Bundesliga Tennis – Trotz des Chaos, das vor dem Derby herrschte, gelang es Harland, den Sieg zu erringen, der für den Klassenerhalt notwendig war

Vor dem letzten Heimspiel von Fronleichnam war klar: Mit drei Punkten im Duell der Niederösterreicher gegen Weidhoven könnte sich der TC Harland den vorzeitigen Klassenerhalt sichern. Ansonsten braucht es am Samstag einen Sieg in Steyr, damit die Niederösterreicher nicht absteigen müssen.

Eigentlich sollte ein klarer Sieg über den noch punktlosen Weidhofner nur Formsache sein, doch dann kam ein vergnügter Mittwochabend für Präsident Didi Sedeltzky und sein Team.

Rajsks Flug, Sedletzky mit seiner Tochter im Krankenhaus abgesagt…

Corps-Meldung Maciej Rajsky aus Kopenhagen: Sein Flug am Donnerstagmorgen wurde gestrichen, er kann nur in meinem Doppel antreten! Kurz darauf eine Nachricht von Markus Sedeltsky: Er wartet wegen einer Verletzung mit seiner kleinen Tochter auf der Krankenstation. Pauli Holzinger ist krank.

Beim Vereinsfrühstück vor dem Spiel ist die Stimmung etwas angespannt. Doch der Drittplatzierte Marcus Sedeltsky, der in seinem Spiel erfahren und ruhig wirkt, ist in diesem Jahr noch ungeschlagen und gewann mit 6:4, 6:2.

Holzinger auf vier holt souverän mit 6:1 ein, doch im zweiten kniffligen Match spielte sein Kontrahent Hausberger fehlerfrei und verlor am Ende des Satzes trotz 40:15 Führung seinen Aufschlag mit 4:6. Im entscheidenden Tiebreak des Matches führt Holzinger zwar mit 5:1, ist aber auch in diesem Jahr verzückt: Er verlor mit 8:10.

Währenddessen spielte Harlands Timo Studer im ersten Spiel nie gegen den an acht gesetzten Österreicher Patrick Offner. Der Deutsche verliert überraschend glatt. Jetzt wird es eng mit Harlands 3-Punkte-Wunsch.

Dann doppelt als offensichtliche Frage

Weil es ähnlich ist wie bei Holzinger, läuft Peter Goldsteiner auf Platz zwei. Den ersten Satz gewann er mit 6:1, doch der zweite Satz ging mit 6:4 an Jonas Gundacker, der nun Wege findet, Goldsteiner deutlich zu verletzen.

Doch im Tiebreak führte Goldsteiner erneut mit 7:2. Erinnerungen an die Vorwoche (die Niederlage nach den 7:3-Schüssen bei Choaz) werden wach. Denn auch der Gegner holt auf. Doch mit Hilfe der wenigen, aber allergrößten Fans gewinnt Goldsteiner dieses Hauptspiel mit 10:6.

David Tomic liegt mit einem Break im ersten ausgeglichenen Satz 4:5 zurück und gewinnt dann sieben Spiele in Folge – 7:5, 4:1. Sein Kontrahent Lukas Sieghartsleitner ging dann auf 4:3 zurück, bevor Harlander diesen Satz mit 6:3 gewann auch. Lukas Jastrunig kehrte erneut auf seine Lieblingsrollenebene zurück und gewann mit 6:0, 6:1.

Die Doubles werden dann wie erhofft und offensichtlich aus der Harlander-Affäre von Rajski verstärkt. Mit dem jüngsten Anstieg kommt eine Gewitterprognose. Damit verlegen die Spieler die Abstiegsfeier in die Kabine.

Stadtrat Gabriel Vavra war der Sponsor des Spiels.

Auch Steyr besiegte er in einem Prestige-Duell mit 5:4

Im letzten Bundesligaspiel der Saison kämpfte der UTC Steyr, der am Donnerstag auswärts Anif mit 6:3 besiegte, in einem Kopf-an-Kopf-Duell nur um Platz und Platz sieben (3. UPO). Allerdings gab es wieder viele enge Matches. Am Ende war es der dritte Sieg in vielen Auswärtsspielen gegen Oberösterreich.

Nach einem klassischen Fehlstart (2:5) und einem tollen Aufholspurt blieb Markus Sedelsky in diesem Jahr zwei Mal ohne Gegentor und gewann mit 7:6 (7:3) und 6:3 ) ist es der erste Satz, den Peter Goldsteiner auf dem nächsten Pitch entscheidet. Auch den zweiten Satz gewann er mit 6:3. 6:3 für Harland.

Maciej Rajski kämpfte bis zum Schluss und rettete drei Matchbälle, unterlag dann aber der bis dahin ungeschlagenen Nr. 2 Oberösterreichs, Juan Manuel Benítez Chavarriaga aus Kolumbien, mit 3:6 und 4:6.

Danach holte sich David Tomic den ersten Satz 9:7 im Tiebreak mit dem vierten Satzball, verlor den zweiten Satz und auch den Tiebreak im Spiel leider mit 8:10. Ein Spiel bringt Tennis auf hohem Niveau und einen Sieg für Timo Studer mit 6:3, 6:3.Als Sechster ließ Luki Jastrunig seinem Gegner erneut keine Chance – 6:1, 6:2.

Beim 4:2 braucht es zum Sieg einen Doppelpunkt und Stodder/Jastrunig holen glatt 6:1, 6:2.

Am Sonntag wird das 110-jährige Bestehen des Vereins gefeiert

Die diesjährige Bundesliga-Saison endet für den TC Harland auf dem siebten Platz. Aber Tennis ist bei Harland noch nicht vorbei. Nächste Woche nähert sich der 110. Geburtstag des TC Harland.

Der Harland Tennis and Football Club wurde am 26. Juni 1912 gegründet. „Aber wir sind die einzigen ohne Pause“, sagt Abteilungsleiter Don Didi Sedeltsky stolz. Am Sonntag wird mit einer Doppelveranstaltung gefeiert, 3er- und 4er-Teams spielen in Harland. „Und unser Landesligist wird aus Krems kommen und beim Grillen auch dabei sein“, sagt Sedletzky.

Das Walter-Lerch-Gedächtnisturnier findet dieses Jahr erst Ende Juli statt. Der TC Ollersbach hat nun Anfang Juli den ältesten Terminslot.

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