Das Europa-Forum Wachau startete mit Diskussionen zum Thema Sicherheit

Vor der Eröffnung: Landeskanzler Martin Eichinger, Innenminister Gerhard Karner, sein slowakischer Amtskollege Roman Miculic, Präsident der Weiterbildungsuniversität Krems Friedrich Wollhammer mit zwei Erasmus-Teilnehmern aus Portugal.

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Josef Polwin | www.flashface.com


Das diesjährige Europa Wachau Forum, das heute Vormittag auf dem Campus Krems eröffnet wurde, steht unter dem Motto „Die Zukunft Europas schützen“. „Seit 26 Jahren zeigen wir, dass zukunftsweisende Europapolitik auch aus einem kleinen Land kommen kann“, sagte Europarat Martin Eichinger (ÖVP) in der Laudatio. Viele internationale und nationale Gäste wie Bundeskanzler Karl Nahammer werden bis Samstag nach Niederösterreich reisen, um gemeinsam über das Thema zu diskutieren und mögliche Lösungen zu erarbeiten.

Krieg und Pandemie haben Europa verändert

Die diesjährigen Diskussionen drehen sich vor allem um die Frage, wie sich die EU vorbereiten soll, um zu überleben und die europäische Vision zu sichern. Die Rahmenbedingungen dafür haben sich in den letzten Jahren endgültig geändert: Der slowakische Innenminister Roman Miculic, der zur Eröffnung nach Krems gekommen war, betonte in seiner Rede, dass er vor drei Jahren noch nicht ahnen konnte, vor welchen Herausforderungen er in seiner Position stehen würde. Und er ist nicht allein: 2019 glaubten die wenigsten, dass in Europa wieder Krieg tobt und eine Pandemie das Leben aller verändern würde.

Sein österreichischer Amtskollege, Innenminister Gerhard Karner (ÖVP), betonte, dass Sicherheit, die im Mittelpunkt des ersten Tages stehe, viele verschiedene Aspekte habe. Es geht um die Agenda seiner Abteilung, Heimatschutz, aber auch Gesundheit und wirtschaftliche Sicherheit.

Innenminister Karner pocht auf eine strikte Kontrolle der EU-Außengrenzen

Karner sagte, die EU habe zu Beginn des Ukraine-Krieges ihren Einfluss gezeigt und sofort gehandelt. Im Bereich der inneren Sicherheit konzentrierte er sich vor allem auf die Verwaltung der Hilfe für die Ukraine und “die wachsende Zahl illegaler Einwanderung”. „Wir müssen unser Asylsystem klären und daran festhalten“, sagte er und betonte die Bedeutung der Kontrolle der EU-Außengrenzen.

Nach Aussagen von IHK-Präsident Harald Maher und Alfred Zenz, Direktor der Landesgesundheitsagentur, sowie einer Videobotschaft des Europadirektors der Weltgesundheitsagentur, Hans-Henry B. Cluj begannen Diskussionen zum Thema Gesundheit. Auch am Donnerstag stand Nachhaltigkeit auf dem Programm, gefolgt von Wirtschaft, Identität und Kultur.

Am Freitag steht dann die Ukraine im Mittelpunkt. Zum Beispiel wird der Status der Kandidaten der Ukraine und Moldawiens in der Europäischen Union diskutiert. Wichtig ist Eichtinger auch, die Rolle des Westbalkans zu diskutieren.

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