Deutschland angeblich im Gasnotfallplan in Alarmbereitschaft

Die Bundesregierung bereitet sich einem Pressebericht zufolge vor Aufmerksamkeit Bekanntgabe der Bereitschaftsstufe für den nationalen Gasnotfallplan innerhalb weniger Tage. Wirtschaftsstaatssekretär Patrick Gration habe die Energiebranche am Montag auf den nächsten Schritt vorbereitet, schrieb die Zeitung unter Berufung auf die Branche. Diese Darstellung wurde nach Nachfragen der Deutschen Nachrichtenagentur (dpa) am Dienstagabend in der Energiewirtschaft bestätigt.

Diese zweite Stufe kann zu einer sofortigen und deutlichen Erhöhung des Erdgaspreises für alle Verbraucher führen. Auf Nachfrage will das Wirtschaftsministerium nicht über die Ankündigung der nächsten Phase des Gasnotfallplans spekulieren. Eine Sprecherin sagte: „Für die Phasen des Gasnotfallplans gelten die gesetzlichen Regelungen und Vorgaben. Wir treffen Entscheidungen auf Basis dieser Vorgaben und spekulieren nicht darüber. Entscheidungen werden auf Basis der aktuellen Lage und des aktuellen Lagebildes getroffen.“ ” . Die Versorgungssicherheit ist derzeit gewährleistet, aber die Lage ist ernst.

Russland hat kürzlich die Gaslieferungen über die Nord Stream-Pipeline in der Ostsee erheblich reduziert. Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) kündigte ein Maßnahmenpaket zur Senkung des Gasverbrauchs in der Industrie an.

Frühwarnung Ende März angekündigt

Tod Aufmerksamkeit Darin heißt es, dass die Einrichtungen innerhalb von fünf bis zehn Tagen mit einer Warnmeldung rechnen sollten. Mit dieser Ankündigung wandte sich Graichen an den 55-köpfigen Vorstand des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Die Sitzungen des Gremiums seien nicht öffentlich, teilte der Verband mit: „Deshalb gibt der BDEW keine Auskunft über Ablauf und Inhalt solcher Sitzungen und kommentiert diesbezügliche Spekulationen nicht.“

Der Gasnotfallplan regelt das Vorgehen in Deutschland, wenn sich die Versorgungslage deutlich zu verschlechtern droht – oder dies der Fall ist. Es gibt drei Ebenen. Das Wirtschaftsministerium kündigte Ende März die erste Stufe, die Frühwarnstufe, an. Dies diente in erster Linie der Vorbereitung auf die Verschärfung der Lage.

Die zweite Stufe ist die Alarmstufe. Dem Plan zufolge kommt es dann zu einer Unterbrechung der Gasversorgung oder einem außergewöhnlichen Anstieg der Gasnachfrage, was zu einer “erheblichen Verschlechterung der Gasversorgungslage” führt – aber der Markt kann diese Unterbrechung oder Nachfrage immer noch ohne den Nichtmarkt bewältigen -basierte Maßnahmen ergriffen werden müssen.

Auf die Alarmstufe folgt laut Plan die Notrufstufe, der Staat muss eingreifen – insbesondere um die Gasversorgung von „geschützten Kunden“ – das sind zum Beispiel Privathaushalte – sicherzustellen.

Leave a Comment

%d bloggers like this: