Die Stadt Innsbruck legt ein Hilfspaket im Wert von 2,3 Millionen Euro auf

Diese Maßnahmen betreffen den Heizkostenzuschuss, die Einrichtung eines Schließfachs und die Vergünstigung der Kinderbetreuung. Über das Paket soll am Mittwoch im Stadtrat abgestimmt werden.

Die Stadt Innsbruck investiert 2,3 Millionen Euro Hilfspaket zur Inflationsbekämpfung auf mich. Am Mittwoch soll der Stadtrat darüber abstimmen. Zu finanzierende Maßnahmen Über eine weitere Ausleihe hieß es am Dienstag bei einer Pressekonferenz der im Senat vertretenen Parteien Grüne, ÖVP, FI, SPÖ und FPÖ. Darin enthalten ist unter anderem eine HeizkostenpauschaleErstellen Sie einen Safe und Rabatte für die Kinderbetreuung.

Obwohl Innsbrucks Stadtkoalition aus Grünen, ÖVP, Für Innsbruck (FI) und SPÖ aufgelöst wurde, sprach der Bürgermeister Georg Willi (Die Grünen) von der “sehr konstruktiven Atmosphäre” bei den Verhandlungen über den Deal. Wylie räumte ein, die Stadt habe „einerseits durch steigende Steuereinnahmen von der Krise profitiert“, andererseits aber „unter Inflation gelitten“ – etwa durch steigende Baukosten.

Das Vorstandsmitglied freut sich, den Kafala-Fonds zu gründen

Elisabeth Meyer, Mitglied des SPÖ-Stadtrats, war nicht ganz zufrieden: 1,1 Millionen Euro wollte sie sparen, um die Beiträge für Hort und Hort zu senken – am Ende waren es 460.000 Euro. Sie kritisierte auch die zuvor geplanten Einkommensgrenzen: “Eine alleinerziehende Mutter verdient mit einem Einkommen von 900 Euro viel damit.” Vereinbart wurde aber, dass der Gemeinderat erst morgen über die Höhe entscheidet und dann weiter über die Erweiterung des Kreises der Begünstigten verhandelt. Aber Mayer bezeichnete 460.000 Euro als “wichtigen ersten Schritt”. Gutscheine für den Schwimmschulunterricht sind ebenfalls erhältlich.

Der Stadtrat freute sich über die Einrichtung des Kautionsfonds, der für 2022 und 2023 bereits mit 50.000 Euro ausgestattet ist. Für 2023 sind nun weitere 100.000 Euro geplant. Mieter können über den Fonds ein zinsloses Darlehen zur Abzahlung aufnehmen die Kaution.

ÖVP-Vizebürgermeister Johannes Anzengrober bestätigte, dass der Heizkostenzuschuss in diesem Jahr tatsächlich beantragt werden kann. Zudem wurde sie im Zusammenhang mit der kommenden Heizperiode angepasst und somit auf 100 Euro verdoppelt. Anzengruber sagte, der Zuschuss könne zusätzlich zum Zuschuss des Landes Tirol erhoben werden. Er zeigte sich zufrieden über den Ausbau der Finanzierung von Photovoltaikanlagen sowohl für private als auch für öffentliche Gebäude.

Die Stadt will “einen Teil zurückzahlen”

Auch die FPÖ sagte, es sei ein „gutes und vernünftiges Paket“ geschnürt worden, um „die Inflation leichter zu überwinden“. 100.000 Euro sind als Sonderzahlungen an kommunale Bedienstete reserviert, werden aber nach der Sozialverteilung verteilt. Vizebürgermeister Markus Lassenberger sagte, wer wie viel bekommen soll, sei noch Gegenstand von Verhandlungen.

Laut Für-Innsbruck-Landesrat Markus Stoll, Vorsitzender des Finanzausschusses, will die Stadt nun „einen Teil zurückgeben“. Zuletzt war ein Anstieg des Umsatzanteils um 13 Prozent zu verzeichnen – das sind absolut gesehen rund 14 Millionen Euro. Außerdem seien die Kommunalsteuern erhöht und weitere drei Millionen Euro in die Stadtkasse gespült worden, sagte Stoll.

Kürzlich hat Willi bei den Innsbrucker Verkehrsbetrieben (IVB) ein Probier-Monatsticket für 35 € angekündigt, das dann beim Kauf einer Jahreskarte hinzugebucht werden muss. Insgesamt sind in dem Paket 200.000 Euro für die Förderung nachhaltiger Mobilität vorgesehen. Um die Bürgerinnen und Bürger bei der Beantragung von Zuschüssen zu unterstützen, wurden zwei weitere Büros im Dienste der Bürgerinnen und Bürger eingerichtet.

(APA)

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