Fragen und Antworten zur Photovoltaik: Interview mit Thomas Choi | Märkte | 23.06.2022

Investitionen in Erneuerbare Energien in Deutschland haben sich als gute Investition gegen den stetig voranschreitenden Klimawandel und als lohnende Investition in Ihre Zukunft erwiesen. Aber vieles scheint nicht ganz klar. PV-Experte Thomas Shue beantwortet unsere Fragen zum Thema.

Thomas Choi, Miteigentümer und Geschäftsführer von The Private Institute Group

© Privatinstitut

“إن الاستثمارات الجماعية الحديثة ، مثل تلك التي يقدمها معهد مجموعة ميونيخ الخاصة ، تجعل من الممكن ليس فقط للمستثمرين الكبار ، ولكن أيضًا للمدخرين العاديين أن يصبحوا جزءًا من مثل هذا المشروع. يشرح توماس شوي ، المالك المشارك والمدير الإداري لمجموعة المعهد الخاص ، “يمكن دعم انتقال الطاقة في ألمانيا حتى بمبالغ صغيرة نسبيًا من المال”. الاهتمام بالاستثمار مرتفع نسبيًا.لقد استثمر 862 مستثمرًا أموالًا في أربعة مشاريع حتى الآن مولتها الشركة التي تتخذ من ميونخ مقراً لها من خلال التمويل الجماعي. أجاب توماس شوي كخبير في الخلايا الكهروضوئية على أسئلتنا الحرجة folgendermaßen:

EM: Was ist der Unterschied zwischen der maximal möglichen Kapazität der Erneuerbaren und dem tatsächlich erreichbaren Durchschnitt?
Thomas Choi: Ich möchte mich hier auf die PV konzentrieren: Bei der Planung von PV-Anlagen ist es wichtig, zwischen Netto-Nennleistung und dem sogenannten „spezifischen Ertrag“ zu unterscheiden. Beispiel: Eine Photovoltaikanlage mit einer Nennleistung von 10 kW erzeugt unter Standard-Laborbedingungen 10.000 kWh Strom. Die (physikalische) Realität des Standorts sähe jedoch so aus: Keine Ausrichtung oder Neigung der Geräte entspricht der Idealvorstellung, Gelände führt zu suboptimaler Einstrahlung, Schräglage der Kabelwege, Kabelwiderständen und der Sonne. Einstrahlung und Sonnenscheindauer eignen sich für die langjährige Wetterstatistik des betreffenden Standorts. Daher erstellt ein unabhängiger Ertragsschätzer ein Gutachten, das einen „spezifischen Ertrag“ von 860 kWh/kW im Jahresmittel ausweist. Im Ergebnis bedeutet dies, dass diese Anlage 8600 kWh statt 10.000 kWh produziert.

Fazit: Für die Rentabilität einer PV-Investition ist nicht die Nennleistung entscheidend, sondern die spezifische Rendite der Anlage – diese muss immer im Einzelfall ermittelt werden. Das beweist unsere Erfahrung der letzten 10 Jahre an mehr als 150 Standorten in ganz Deutschland.

EM: Wie können Windturbinen und PV während einer dunklen Rezession nützlich sein?
Thomas Choi: Hier stehen die Buchstaben „A“ und „O“ für die Speicherung bzw. Umwandlung von Strom, das Stichwort ist hier „Energy to“ X“ (also Gas, Wasserstoff, E-Fuels).

ichM: Wie erklären Sie den Bürgern die kurzen Genehmigungsverfahren?
Thomas Choi: Ich möchte hier auch nur von PV sprechen: PV kann zunächst auf Flächen installiert werden, die keiner anderen „vernünftigen“ Nutzung zugeführt werden können, wie z. Dabei dürfte der Bau und Betrieb von PV eher bereichernd als einschränkend sein – Stichworte hier: Bürgerbeteiligung, Mieteinnahmen und Gewerbesteuereinnahmen. Darüber hinaus gibt es entgegen der landläufigen Meinung in Freiflächensystemen keinen Oberflächenisolator. Pflanzen und Tiere finden weiterhin ihren Platz innerhalb der Module oder es müssen Ausgleichsflächen eingerichtet werden, wenn dies für einzelne Tierarten nicht umsetzbar ist.

EM: Was passiert mit alten Solarmodulen, wenn sie alt werden? Hier hören Sie von gefährlichen Abfällen, die durch die Verwendung von Cadmium usw. entstehen.
Thomas Choi: Grundsätzlich verzichten wir auf sogenannte „Dünnschichtanlagen“, die speziell solche Schwermetalle wie Cadmium enthalten. Die von uns verwendeten monokristallinen und polykristallinen Einheiten lassen sich in ihrer reinen Form in Rohstoffe einteilen: Glas, Aluminium, Silizium usw. Mittlerweile gibt es Unternehmen, die sich auf den Rückbau konzentrieren und damit auf die Chancen, die im Wert dieser „Rohstofflager“ liegen. , ich habe studiert.

EM: Was passiert, wenn PV und Wind viel Strom produzieren? Wird überschüssiger Strom zu negativen Preisen ins Ausland „verkauft“?
Thomas Choi: Bei negativen Strompreisen zahlt der Stromerzeuger Geld an den Kunden. Bei einem konventionellen Kraftwerk müssen diese Kosten vom Kraftwerksbetreiber selbst getragen werden. Deshalb reagieren Kohlekraftwerke, die bisher technisch bedingt eher langsam waren, immer besser auf die schwankende Stromnachfrage oder erzeugen Strom aus erneuerbaren Energien und schalten bei negativen Strompreisen ab. Möglich ist dies, weil einige Kraftwerksbetreiber in die Flexibilität ihrer Anlagen investiert haben: Das Abschalten und Wiederanfahren des Kraftwerks ist bei diesen Anlagen inzwischen günstiger als die entstehenden Kosten bei negativen Strompreisen. Mit anderen Worten: Negative Strompreise haben dazu beigetragen, dass zumindest ein Teil der Großkraftwerke flexibler wird und damit zum Gelingen der Energiewende beiträgt. Der andere Teil der konventionellen Kraftwerke läuft jedoch trotz negativer Strompreise weiter und erzeugt Strom auch dann, wenn er nicht benötigt wird. Zudem gibt es derzeit noch sehr wenige Stromverbraucher, die ihren Verbrauch im Laufe der Zeit anpassen und mehr Strom nachfragen, wenn zu viel ins Netz eingespeist wird. Aus diesem Grund muss die Flexibilität noch weiter vorangetrieben werden. Weiterer Umbau vom Stahlbau mit traditioneller Stromerzeugung und -verteilung hin zur smarten Lösung – das Stichwort „Smart Grid“ ist hier die einzig richtige Lösung. Bezogen auf die Jahresgesamtstunden (8.760 Stunden pro Jahr) sind negative Stundenverträge mit rund 1 bis 3 Prozent vernachlässigbar.

EM: Wie beurteilen Sie die zunehmende Stabilität(en) des deutschen Netzes?
Thomas Choi: Die Betreiber von Energieversorgungsnetzen melden der Bundesnetzagentur jährlich alle Ausfälle, die in ihren Netzen aufgetreten sind und länger als drei Minuten dauern. Die betreffende Meldung enthält Zeitpunkt, Dauer, Umfang und Ursache der Versorgungsunterbrechung. Aus allen ungeplanten Ausfällen, die nicht auf Ereignisse höherer Gewalt zurückzuführen sind, errechnet die Bundesnetzagentur die durchschnittliche Versorgungsunterbrechung pro Stromkunde. Mit 12,2 Minuten gehörte Deutschland im Jahr 2020 international zu den zuverlässigsten Ländern für die Energieversorgung.

IM: Vielen Dank, Herr Choi. (Kilobyte)

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