iMessage ermöglicht eine bessere Sortierung | heiß im Netz

Die Nachrichten-App ist ein Bereich in iOS 16, in den Apple viel Mühe investiert. Die lang erwarteten Funktionen werden später mit dem neuen iPhone-Betriebssystem hinzugefügt.

Die zweite Beta von iOS 16 enthält nun eine Funktion, die Apple noch nicht angekündigt hat: die Möglichkeit, iMessages nach Empfänger zu sortieren, wenn Sie mehr als eine SIM-Karte im Gerät haben – etwas, das immer mehr Benutzer tun, um beispielsweise privat und privat zu trennen Nachrichten aus der Wirtschaft. Dazu wurde eine neue Filterfunktion eingebaut, wie es Apple nun vornimmt Frei zugängliche Beta-Notizen. Darin heißt es, dass die Nachrichten-App „Kunden mit einem iPhone mit Dual-SIM“ nun ermögliche, „Nachrichten basierend auf ihren SIM-Karten zu filtern“.

Bisher wurden iMessages, die an verschiedene Nummern oder SIM-Karten in der Messaging-App gehen, verwechselt und landen oft in derselben Kette. Auf den ersten Blick ist nicht zu unterscheiden, wer angeschrieben wurde – der User kann nicht nach Wichtigkeit (beruflich versus privat) ranken, sondern nur nach dem jeweiligen Absender. Damit das funktioniert, müssen Sie in den Einstellungen noch die Filterung nach unbekannten Empfängern aktivieren. In der News-App selbst können Sie dann mehrere Filter aktivieren und auch benennen. Seit dem iPhone XS verkauft Apple Dual-SIM-Geräte. Anfangs wurde die physische SIM immer mit der eSIM kombiniert, seit dem iPhone 13 können es aber auch zwei eSIMs sein.

Die beiden wichtigsten neuen Funktionen in iMessage – die Möglichkeit, gesendete Nachrichten für bis zu 15 Minuten zu bearbeiten oder zu löschen – wurden von Apple erneut identifiziert. Beim Verbinden mit Geräten, die noch nicht iOS 16 ausführen, berichtet Apple, dass „ältere Versionen von iOS“ gelöschte oder geänderte Nachrichten immer noch so „anzeigen“, wie sie es ursprünglich getan haben.

Leider wurde bisher nicht explizit gewarnt, ob dies bei dem jeweiligen Empfänger tatsächlich der Fall ist. Apple kann sich auch dafür entscheiden, das Feature nur anzubieten, wenn der Verbindungspartner jemand ist, der bereits die aktuelle OS-Version hat – der Konzern sollte dies ohne Probleme erkennen können. Aktivisten, die sich für Missbrauchsopfer einsetzen, kritisierten kürzlich Apple für die Einführung der Funktion, weil sie von Tätern missbraucht werden könnte. Das Unternehmen wurde gebeten, die Änderungs- und Löschmöglichkeiten auf nur zwei Minuten zu beschränken.

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(BA)

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