Kärntnerin wegen versuchten Mordes vor Gericht angeklagt

Staatsanwältin Daniela Zhuban beschrieb die Angeklagte als „kalte Frau“, die ihr und ihrer Familie finanzielle Schwierigkeiten bereitete, indem sie verschwenderisch für sich selbst ausgab und dann Angehörige loswerden wollte. Die beiden Kanister mit insgesamt zehn Litern Benzin hatte der Angeklagte Wochen vor dem Brand gekauft. Es gibt keine Beweise für eheliche Gewalt, wie sie von den Angeklagten behauptet wird.

Der Staatsanwalt sagte, ihre Koffer seien bereits gepackt gewesen, als die Angeklagte am 9. August um 5 Uhr morgens aufwachte. Sie hatte in dieser Nacht mit ihren vier Kindern geschlafen, von denen das jüngste erst zwei Jahre alt war. Ich brachte das Gepäck in den Hinterhof, holte Benzin, schüttete es aus und zündete es an. Es war ein glücklicher Zufall, dass die Zehnjährige wach war und im Treppenhaus einen Knall hörte, als sich das Benzin entzündete. Erst die ersten Löschversuche der Anwohner verhinderten einen größeren Unfall. Der einzige Angeklagte, der verletzt wurde, war derselbe, dessen Robe mit Benzin beschmiert war.

Der Verteidiger sagte, die Ursache des Verbrechens sei Gewalt gewesen. Sein Mandant hatte weder eine schöne Kindheit noch angenehme Ehen. Sie wurde von finanziellen und psychischen Problemen sowie der Gewalt ihres Mannes geplagt. Sie sehe keinen Ausweg, die Vernunftfrage müsse geklärt werden.

Die Angeklagte selbst gab zu, Benzin eingegossen und angezündet zu haben. Sie sagte, sie sei in der Nacht des Verbrechens erneut von ihrem Mann geschlagen und vergewaltigt worden. Ihren widersprüchlichen Angaben zufolge wollte sie sich umbringen. Die 31-Jährige konnte sich nicht erklären, wie eine solche Person ohne ihre Leiche glaubwürdig sein konnte. Jedenfalls wollte sie nur ein „kurzes kleines Feuer“. Sie hätte sich die entsprechenden Anleitungsvideos im Internet angesehen.

Bei einer Befragung durch Richterin Mikhaila Sanin gab die Angeklagte zu, dass sie glaubte, dass ihr Ehemann sterben könnte, oder dass er es sogar wollte, oder dass es ihm zumindest egal war. Staatsanwalt Zhuban: „Und die Kinder? Warum haben Sie die Kinder drinnen gelassen? keine Antwort. Dann: “Das war mir egal. Ich dachte nicht, dass Kindern etwas passieren könnte.” Laut Staatsanwaltschaft muss die Frau gewusst haben, dass ihre Kinder durch Brandstiftung getötet wurden. Zupanc: “Sie hatte einfach kein Interesse.”

Nach der Befragung des 31-Jährigen sagten Nachbarn und Ermittler aus. Der psychologische Sachverständige bestätigte, dass der Angeklagte geistig gesund sei, aber unter Depressionen leide. Nach der Geburt des vierten Kindes war ihr Mann längere Zeit weg und sie mit ihren vier Kindern völlig überfordert. So ist es auch nachvollziehbar, dass sie viel Geld in einen „Zauberer“ aus dem Internet verwandelt und ihr die richtigen Lottozahlen versprochen hat. Es sei nachvollziehbar, dass es in der Beziehung zu Gewalt kommen könne, sagte der Experte. Sie hatte große Angst, dass der Ehemann von den Schulden erfährt, was die Akte sehen will.

Nach Befragung des Sachverständigen entschied Richterin Senene, die Anhörung auf (morgen) Mittwoch zu verschieben.

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