Lesewettbewerb – Bachmann-Preis: Hans Stein öffnet sich dem Leser

Den Vormittag der ersten Lesung verfolgen Eva Seschschmidt (11 Uhr) und Leon Engler (12 Uhr), bevor Alexandru Poloch (13.30 Uhr) und Andreas Moster (14.30 Uhr) den Nachmittag endgültig bestreiten. Anna Marawan öffnet freitags um 10 Uhr, gefolgt von Behzad Karim Khani um 11 Uhr und Osama Shahmani um 12 Uhr. Barbara Zeman beginnt um 13:30 Uhr mit der Nachmittagssitzung, die um 14:30 Uhr endet. Mara Genschel.

Laut der von Rechtsberater Andreas Surig betreuten Ziehung, Leona Stallman (10 Uhr), Clemens Bruno Gatzmaga (11 Uhr) und Juan S. Elias Herschel.

Umrahmt wurde die Eröffnung, moderiert von Cecil Schurtmann und Christian Ankovich, von Michael Kahr und der Gruppe GMPU JAZZ All Stars der Gustav Mahler Privatuniversität für Musik. „Die Pandemie hat uns in den letzten Jahren besondere Ausgaben abverlangt“, sagte ORF-Intendantin Karin Bernhard und freute sich sehr, auch in diesem Jahr wieder alle persönlich vor Ort begrüßen zu können. Klagenfurts Bürgermeister Christian Scheder (Team Kärnten) zeigte sich stolz auf Bachmanns Auszeichnung und verwies auf einen morgigen Empfang in Maria Loreto, „für einige der schönsten Plätze Kärntens“.

Marcus Dillmann, CvD für das 3sat-Format, sagte, der Bachmann-Preis gehöre den 3sat-Sendern in drei Ländern und bestätigte, dass die Preisverleihung am Sonntag auf 75 Minuten verlängert wurde. Landeshauptmann und Kulturdezernent Peter Kaiser (SPÖ) erklärte, in Europa wüte der Krieg und „wir leben immer noch, als wären Sie nicht da“. Dies ist auch eine besondere Herausforderung für die Autorinnen und Autoren, darunter viele, die mit vielen Sprachen und Kulturen aufgewachsen sind – „etwas, das auch unser Kärnten bereichert und endlich als bereichernd anerkannt wird“. Kaiser nutzte die Gelegenheit, um auf absehbare Zeit den New Young Literary Talent Award entgegenzunehmen. Juryvorsitzende Insa Welk sagte in ihrer Eröffnungsrede zum 46. Tag der deutschsprachigen Literatur, ihr sei in diesem Jahr besonders bewusst gewesen, „dass wir alle aus ganz unterschiedlichen Lebenslagen kommen – aus schlechten und guten“.

Am Sonntag prämiert die Jury nach einem neuen Verfahren neun Autoren und fünf Bücher. Dazu zählen neben dem Bachmann-Preis (25.000 Euro) der Deutschlandfunk-Preis (12.500 Euro), der Quillage-Preis (10.000 Euro), der 3. Sat-Preis (7.500 Euro) und der BKS Bank-Preis (7.000 Euro plus Stadtschreiber-Stipendium). Nach den Lesungen und Diskussionen geben die Jurymitglieder eine vertrauliche Bewertung ab. Anschließend fügt der Rechtsberater die Ergebnisse hinzu und erstellt daraus eine Gewinnerliste. Nur bei Stimmengleichheit entscheidet die Jury wie bisher öffentlich.

Im vergangenen Jahr gewann die in Teheran geborene, in Köln aufgewachsene und in Graz lebende Nava Ebrahimi den Ingeborg-Bachmann-Preis.

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