Märkte US/US-Aktienmärkte dürften bei Markteinführung etwas stärker sein | Newsletter

NEW YORK (Dow Jones) – US-Aktien dürften am Donnerstag flacher in den Handel starten. S&P 500-Futures stiegen um 0,5 %, bevor sie auf den Markt kamen. Der Handel wird voraussichtlich in einem sehr volatilen Umfeld fortgesetzt.

Die hohe Inflation und die rasche Zinswende der US-Notenbank im Kampf gegen die Inflation sorgen weiterhin für Verunsicherung bei den Anlegern. Am Tag vor dem Bankenausschuss des Senats bestätigte der Vorsitzende der US-Notenbank, Jerome Powell, den Weg einer schnellen Fed-Zinserhöhung. Er betonte jedoch, dass die US-Wirtschaft sehr stark und in einer guten Position für Straffungen sei Geldpolitik damit umgehen. An den Märkten besteht jedoch weiterhin die Sorge, dass die Wirtschaft in eine Rezession abgleiten könnte.

Laut JP Morgan haben die USA eine Wahrscheinlichkeit von 35 %, im nächsten Jahr in eine Rezession zu rutschen. Während die Wirtschaft ihre Dynamik beibehalten zu haben scheint, wird sich das Wachstum verlangsamen, sobald die Zinserhöhungen der US-Notenbank die Wirtschaft treffen. „Unsere Prognosen gehen davon aus, dass die Fed bis Ende nächsten Jahres zumindest eine sanfte Landung erreichen wird“, so die Analysten.

Die Anleger konzentrieren sich nun auf die zweite Runde der Anhörungen des Fed-Vorsitzenden, und dieses Mal wird Powell am Nachmittag (16:00 Uhr EST) Fragen vor dem Finanzdienstleistungsausschuss des Repräsentantenhauses beantworten. Allerdings sind hier keine Zinsnachrichten zu erwarten.

Auf der Konjunkturseite ging die Zahl der wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosengeld zwar zurück, aber nicht so stark wie von Ökonomen erwartet. Unterdessen stieg das US-Leistungsbilanzdefizit im ersten Quartal 2022 stärker als erwartet.

Das Hauptaugenmerk liegt jedoch auf den Manufacturing and Services Purchasing Managers’ Indicators (PMI) für Juni, die kurz nach der Startglocke anstehen. Anleger erhoffen sich Informationen über den Zustand der Wirtschaft.

Ölpreise fallen leicht – der Dollar steht unter Druck

Die Ölpreise sind nach den starken Rückgängen am Vortag aufgrund anhaltender Rezessionsängste relativ stabil. Der Preis für ein Barrel West Texas Intermediate Crude sank leicht um 0,2 Prozent, der Preis für Brent um 0,1 Prozent.

Auf dem Devisenmarkt reagiert der Euro auf einen Rückschlag nach Frankreich, Deutschland und auch Eurozone Insgesamt lagen die Einkaufsmanagerindizes für das verarbeitende Gewerbe und den Dienstleistungssektor im Juni unter den Erwartungen. Gleichzeitig haben sie sich im Vergleich zum Mai deutlich verschlechtert, konnten sich aber dennoch in der Expansionszone halten. Der Euro fiel um 0,6 Prozent auf 1,0503 $.

Angesichts anhaltender Rezessionsängste bleiben Staatsanleihen als sicherer Hafen gefragt. Das Obst Zehnjährige Schuldverschreibungen fallen um 4,3 Basispunkte auf 3,12 Prozent.

Heben Sie sich durch die Zahlen mit Rabatten hervor – Steelcase ist solider

Accenture gab dem Markt um 3,3 Prozent nach, nachdem die Geschäftszahlen des Beratungsunternehmens für das dritte Quartal auf breiter Front nicht überzeugen konnten. Außerdem verlieh es Accenture einen etwas pessimistischen Blick.

Teslas neue Werke in Greenhead und Texas verlieren laut dem CEO Elon Musk Milliarde. In einem Interview nannte er sie “riesige Geldverbrennungsöfen”. Unterbrechungen in der Lieferkette und Schwierigkeiten bei der Batterieherstellung hinderten den Elektroautohersteller daran, die Produktion hochzufahren. Musk fügte hinzu, er gehe davon aus, dass Tesla die Probleme schnell lösen werde. Die Tesla-Aktie legte um 1,3 Prozent zu.

Steelcase wuchs um 1,3 Prozent, nachdem der Bürohersteller Zahlen für das erste Quartal vorgelegt hatte. Dem Unternehmen gelang es, den Verlust einzugrenzen und gleichzeitig den Umsatz zu steigern und damit die Erwartungen zu übertreffen.

Das Bauunternehmen KB Home schnitt im zweiten Geschäftsquartal in Bezug auf Ergebnis und Umsatz besser ab als erwartet. Zudem hält das Unternehmen an seinem Umsatzziel für das Gesamtjahr fest, auch wenn negative Effekte aufgrund höherer Zinsen zu erwarten sind. Die Aktie legte um 3,7 Prozent zu.

HB Fuller ist um 2,5 Prozent gefallen. Der Klebstoffexperte konnte mit seinen Zahlen für das zweite Arbeitsquartal und Prognose nicht überzeugen. Das Unternehmen warnte vor einem deutlichen Kostenanstieg im laufenden Jahr und beabsichtigt daher, die Preise anzuheben.

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US-Anleihen

Rendite auf dem Lauf von Bp zu VT Rendite VT +/- Bp YTD

2 Jahre 3,01 -3,7 3,05228,0

5 Jahre 3,15 -8,2 3,24 189,3

7 Jahre 3,18 – 6,0 3,24 174,2

10 Jahre 3,12 – 4,3 3,16 160,8

30 Jahre 3,22 – 3,3 3,25131,9

FOREX +/- % Donnerstag 12:00 Mittwoch 17:19 % YTD

EUR/USD 1.0503 -0,6 % 1.0516 1.0590 -7,6 %

Euro / Japanischer Yen 142,06 -1,3 % 142,36 143,86 + 8,5 %

Euro / Schweizer Franken 1,0131 -0,2 % 1,0161 1,0162 -2,4 %

EUR / GBP 0,8577 -0,4 % 0,8624 0,8612 + 2,1 %

USD/JPY 135,27 -0,7 % 135,38 135,84 + 17,5 %

GBP/USD 1.2244 -0,2 % 1.2197 1.2298 -9,5 %

USD / CNH (Offshore) 6.7055 -0,1 % 6.7084 6.7044 + 5,5 %

Bitcoin

Bitcoin / USD 20.692,28 + 3,6 % 20.718,24 20.537,22 -55,2 %

ROHL Post VT-Settl. +/- % +/- USD % YTD

WTI/NYMEX 105,93 106,19 -0,2 % -0,26 +46,8 %

Brent/Eis 111,67 111,74 -0,1 % -0,07 +48,0 %

VT GAS +/- EUR schließen

Niederländische Fonds 134,66 126,30 + 5,9 % 7,49 + 52,0 %

METALLE LETZTER TAG VOR +/-% +/- USD% YTD

Gold (Spot) 1.831,33 1.837,78 -0,4 % -6,46 + 0,1 %

Silber (Spot) 21,19 21,41 -1,0 % -0,22 -9,1 %

Platin (Spot) 923,16 929,75 -0,7 % -6,59 -4,9 %

Kupfer-Future 3,84 3,94 -2,5 % -0,10 -13,5 %

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Kontaktieren Sie den Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG / DJN / Err / flf

(Ende) Dow Jones Newswires

23. Juni 2022, 08:52 ET (12:52 GMT)

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