Mehr Transparenz im Güterwald – news.wko.at

© ChargepriceChargeprice bietet einen klareren Überblick über das Laden von Elektrofahrzeugen in ganz Europa.

Stellen Sie sich vor, Sie fahren Kraftstoff, aber auf der Zapfsäule steht kein Preis. Außerdem können Sie nicht bar bezahlen, sondern nur mit bestimmten „Mitgliedskarten“. Darüber hinaus verkehren verschiedene „Kraftstofflieferanten“ an derselben Tankstelle zu unterschiedlichen Tarifen, sodass die andere Person, die den Tank befüllt, möglicherweise einen anderen Endpreis für denselben „Betrag“ zahlt, den Sie zahlen. Ach ja, und obendrein kommt es auch nicht auf das Automodell selbst und die „Bubble Velocity Performance“ an, die auf der Rechnung landet, sondern auch darauf, ob die Tankzeit zählt oder nur zur Tankmenge wird.

Klingt komisch, ist aber so. Einer dieser „Schmerzen“ ist Niklas Hösl – eigentlich ein Tagesjob als Softwareentwickler bei Runtastic. Ich habe mir ein Elektroauto gekauft. Und natürlich wollte ich wie jeder andere Autobesitzer mein Auto zum günstigsten Preis versenden. Aber ich war verblüfft bzw. richtig verärgert über die vielen unterschiedlichen Parameter, die davon abhängen, wo und wann die Versandkosten bezahlt wurden“, sagt Hösl.

Mangelnde Transparenz ist der erste Funke

Da sein Job und seine Leidenschaft Daten sind, macht er sich auf, diesen Wald zu durchsuchen und zu finden: „GebührenpreisHighlight des Systems: “Jede Ladekarte legt ihren eigenen Preis fest. Aber es gab keine Übersicht über die Tarife der einzelnen Vertragspartner. Das kann man nur auf der Website des Anbieters selbst herausfinden. Es fehlte an Transparenz. Die Preise sind in der Regel.” in Ladegeräten Die Geschwindigkeit ist höher als in normalen Stationen – die Leistung variiert auch von Automodell zu Automodell.“

Ein Problem, das nicht nur Hussle, sondern auch zwei Franzosen lösen. “Sie kommen aus der Wirtschaft und ich hatte das Wissen in der Softwareentwicklung. So sind wir zusammengekommen”, sagt Hösl über die grenzüberschreitende Gründung. “Wir haben unsere Arbeit aus der Ferne begonnen – ich bin in Graz, ein Kollege in der Normandie und einer pendelt zwischen Berlin und Cannes. Das zeigt, dass räumliche Grenzen im digitalen Zeitalter keine Rolle mehr spielen.” der Anfang. Was auf der einen Seite sehr gut ist – das Stichwort „Born Global“ – bedeutet aber auf der anderen Seite einen Mehraufwand – das Datenvolumen deutlich zu erhöhen – erklärt der Jungunternehmer.

Der Algorithmus berechnet die geschätzten Kosten

Das österreichisch-französische Trio ist seit drei Jahren mit seiner Tariftransparenzplattform am Markt. Dieser vereint rund 700 europaweit ständig aktualisierte Frachtraten und Tarifmodelle. „Der dafür entwickelte Algorithmus berechnet anhand der eingegebenen Parameter wie Fahrzeugtyp, Lademenge und Startzeit die voraussichtlichen Kosten aller relevanten Dienstleister an der ausgewählten Ladestation“, erklärt Hösl. chargeprice zählt bereits 50.000 private Nutzer pro Monat. Doch gerade für Firmenflotten lohnt sich der Vergleich, um Kosten zu senken. Schließlich stellen Unternehmen nicht nur in Österreich den Großteil der E-Fahrzeuge zur Verfügung“, sagt Hussle.

Niklas Hüsle

© Chargeprice Niklas Hösl startete ein erfolgreiches Unternehmen in Europa.

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