Pandemie – 10.189 neue Corona-Fälle und mehr Krankenhauspatienten

Die steigenden Zahlen sind für Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) noch immer kein Anlass zum Handeln. In einer Erklärung heißt es: „Wenn nötig, werden wir rechtzeitig Maßnahmen ergreifen, um eine Überlastung von Krankenhäusern und Gesundheitspersonal zu verhindern. Derzeit ist keine Änderung der Maßnahmen zum Schutz vor Corona geplant.“ Die Entwicklung wird ständig überprüft, insbesondere die Patientenzahlen und der Zustand des Personals in den Krankenhäusern. Dort stieg die Zahl der Patienten innerhalb einer Woche um 35 Prozent. Insgesamt 842 Verletzte wurden am Dienstag in Krankenhäusern behandelt, 218 mehr als vor sieben Tagen. Auf Intensivstationen liegen 47 schwerkranke Patienten, weniger als am Montag, aber sechs mehr als letzte Woche.

Das Gesundheitsministerium teilte in der Mitteilung mit, dass die erwartete Sommerwelle nun etwas früher als erwartet komme. „Angeblich haben Großveranstaltungen und Festivals hier Einfluss genommen“, sagte sie. Die 10.189 Neuinfektionen übertrafen den Durchschnitt der letzten sieben Tage, wobei täglich 8.850 neue Fälle gemeldet wurden. Am vergangenen Dienstag wurden 7.281 Neuinfektionen gemeldet. Heute ist die Sieben-Tage-Infektionsrate auf 689,9 Fälle pro 100.000 Einwohner gestiegen.

Seit Beginn der Epidemie gab es in Österreich bereits 4.403.444 bestätigte Fälle. 4.293.115 Menschen gelten als genesen. Das Bundesland mit der höchsten Sieben-Tage-Infektionsrate ist derzeit Wien mit 1137,6, die meisten Tests werden jedoch in der Bundeshauptstadt durchgeführt. Es folgen Niederösterreich (776,9), das Burgenland (652,5) und Salzburg (601). Dahinter folgen Vorarlberg (562,5), Steiermark (512,9), Oberösterreich (491,7), Tirol (424,2) und Kärnten (375,7).

Seit gestern wurden vier Todesfälle registriert, und in den letzten sieben Tagen wurden 30 Todesfälle registriert. Nach Angaben des Ministeriums hat die COVID-19-Pandemie seit ihrem Ausbruch in Österreich 18.768 Todesopfer gefordert. Ages meldete am Montag 20.029 Todesfälle.

In den vergangenen 24 Stunden wurden österreichweit 117.288 PCR- und Antigen-Schnelltests registriert. Davon waren 96.677 brauchbare PCR-Tests, und die Positivrate lag bei 10,5 Prozent. Im Durchschnitt wurden in der vergangenen Woche mehr als 100.900 PCR-Analysen pro Tag durchgeführt, und 8,8 % waren positiv.

Eine Entscheidung des Nationalen Impfausschusses (NIG) zur vierten Stichnaht wird noch diese Woche erwartet, in Wien bereits alle vier Monate nach der dritten Impfung genehmigt. Am Montag wurden österreichweit 1.639 Coronavirus-Impfstoffe verabreicht. Laut Daten des elektronischen Impfpasses haben insgesamt 6.831.552 Personen bereits mindestens eine Impfung erhalten. Exakt 5.562.822 Personen, also 61,9 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher haben eine gültige Impfung. Für die Grundimmunisierung sind drei Impfungen erforderlich. Hier wurde am Montag die Fünf-Millionen-Grenze überschritten. 500.051 Menschen haben bisher den dritten Stich bekommen.

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