Schnellstarter Grill: „Ich war zu jung für Red Bull“ – Fußball

Der Rapid verstärkt das Mittelfeld mit „Guru“ Patrick Grill. Die Reise des 25-Jährigen sei ungewöhnlich, wie er in sagteheute– Er erzählt das Gespräch.

Patrick Grill trägt seit zwei Wochen ein Rapide-Trikot. Dass ihn sein beruflicher Weg nach Hüttelforf führen würde, war nicht immer klar. Der 25-Jährige lernte als Jugendlicher am Salzburger Leistungszentrum und spielte für die heutigen ÖFB-Stars Xaver Schlager und Konrad Laimer. „Sie waren ein Jahr jünger als ich, aber sie haben mir das eine oder andere Spiel vorgespielt. Ich bin auch mit Connie zur Schule gegangen“, sagt Grill.heute-ein Interview. Nach zwei Jahren an der Akademie ist für mich Schluss. Ich war damals sehr jung und konnte nicht viel spielen.”

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Schläft Jane Red Bull noch darin? „So würde ich das nicht sagen. Da wurde damals ein anderer Fußball gespielt, der nichts mit dem heutigen Stil von Red Bull zu tun hatte. Das war eine andere Generation.“

Plan A war, Lehrerin zu werden.

Laimer und Schlager wurden zu „Druckmonstern“. Es ist Grillen? „Bisher waren meine Aufgaben andere, ich habe mehr gelebt als Fußball. Aber ich habe gemerkt, dass Rapid auch mit mehr Druck spielen will. Ich denke, das kann ich, weil ich Räume kenne und auflösen kann.“

Profifußball stand nicht immer ganz oben auf Grills To-do-Liste. “Ich war in der Regionalliga und mein Plan A war, Lehrer zu werden. Ich habe Lehramt studiert. Aber ich war damals mit meiner Mannschaft Anif sehr erfolgreich. Dann hatte ich die Möglichkeit, Profifußball zu spielen. Das bin ich sehr.” glücklich über die Entwicklung, die er mir in den vergangenen vier Jahren in Klagenfurt ermöglicht hat. Ich bin jetzt bei Rapid gelandet und das ist etwas Besonderes.”

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Fragt man Grill nach seinen ersten Eindrücken von Grün und Weiß, wird er begeistert sein. „Ich fühle mich sehr wohl, die Jungs haben eine ganz tolle Persönlichkeit. Mir macht der Sport auch sehr viel Spaß, das Umfeld ist sehr professionell. Das kannte ich in meiner Karriere nicht. Der Verein ist so groß, das habe ich auch gemerkt – das hast du.“ einen Termin oder einen anderen Termin.”

Grill konnte in Klagenfurt frei spielen. Er merkt, dass in Hütteldorf ein anderer Wind weht. “Aber ich bin seit vier Jahren auch Profifußballer, auch wenn ich erst seit drei Saisons in der 2. Liga bin. In Klagenfurt ging es nur um den Aufstieg, da musste ich jedes Spiel gewinnen. Das war so.” auch Druck – und lernen damit umzugehen. Im vergangenen Jahr war es in der Bundesliga nicht so, dass wir jedes Wochenende ein Testspiel absolvierten“, erklärt der Offensivmann, der sich für die Rückennummer 24 entschieden hat.

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Über die Ziele für die Saison hat der Klub noch nicht gesprochen. „Mir wurde aber schon eingetrichtert, dass jedes Spiel erfolgreich gespielt werden muss. Und dass man bei Rapid immer einen Fuß setzt. Das sind die wichtigsten Tugenden.“

Nav-Account e Zeit23.06.2022, 07:00| Gesetz: 23.06.2022, 07:00

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