UEFA Europa League: Stimmen Sie über die Siege der Raiders Tyrol/Vienna Vikings ab

Während die Vienna Vikings am dritten Spieltag der UEFA Europa League ihren Siegeszug fortsetzen konnten, feiern die Tirol Riders ihren ersten Erfolg nach zwei Niederlagen. PULS 24 liefert alle Stimmen zu den Spielen der österreichischen Mannschaften. Außerdem: Sandro Platzgommer und Björn Werner im exklusiven Interview.

Den Raiders aus Tirol gelang der erhoffte Befreiungsschlag mit 28:16 über die Berlin Thunder (hier geht es zum Spielbericht). Nach zwei Niederlagen feierten die Raiders ihren ersten Sieg. Groß war wiederum die Erleichterung im Lager des österreichischen Meisters. Quarterback Shawn Shelton, der mit 16/19 Abschlüssen, 194 Yards und drei Touchdown-Pässen ein solides Spiel zeigt, spricht in einem Post-Game-Interview über eine nun beginnende neue Ära. Auch für seine Teamkollegen hat Chilton viel Lob übrig.

Shelton: „Eine neue Seite aufschlagen“

Trotz einer durchwachsenen ersten Halbzeit feierten die Vikings in Wien einen 42:13-Sieg über Stuttgart Surge (Hier der Spielbericht). Trainer Chris Kalaykai ist zufrieden und lobt vor allem seine Abwehr, die „unglaublich gut“ abgeliefert habe. Trotz des 3:0-Starts seines Teams sah der Trainer in einigen Bereichen noch Verbesserungspotenzial.

Kalikai: „Kriegsverteidigung“

Wide Receiver Anton Wigan konnte jedenfalls mit dem Spiel zufrieden sein. Der 26-Jährige hat eine Gesamtlänge von 96 Yards (70 Passing Yards und 26 Rushing Yards) und erzielte als Elfter seinen ersten Touchdown. „Ein unglaubliches Gefühl“, beschreibt Wigan den Moment nach dem Match.

Wigan: „Es fühlt sich großartig an, 3:0 zu stehen“

Im Laufe des Spiels der Raiders gegen Berlin Thunder hatten einige prominente Gäste ihren Stand in der Tivoli Arena. Unter anderem war Sandro Platzgommer (Running Back, New York Giants) bei seinem alten Verein zu Gast, schrieb vor dem Spiel fleißig Autogramme und machte Münzwurf. Der 25-Jährige nahm sich Zeit für ein exklusives Interview mit PULS 24 und verrät unter anderem, wie er seine Chancen auf einen Stammplatz in der kommenden NFL-Saison einschätzt.

Platzgmer: “Ich habe nichts zu verlieren”

Björn Werner war die zweite Zielscheibe für Autogramme und Fotos unter den Fans in der Tivoli Arena. Der ehemalige NFL-Spieler (Indianapolis Colts, 2013-2015) ist heute als Miteigentümer und Sportdirektor bei Berlin Thunder aktiv und hat die Niederlage seines Teams von der Tribüne aus verfolgt. Er sei „nervöser als als Spieler“, verriet er im Interview mit PULS 24. Auch für die ELF und die österreichischen Mannschaften hat Werner viel Lob übrig.

Werner: „Ich bin auf der Tribüne nervöser als auf dem Platz“

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