Umweltkatastrophe von Longhau: Naturkatastrophe von Longhau im Zeitraffer

Am 29. Juni wurde der Longgauer Zivilschutzalarm ausgelöst und erlosch erst in den frühen Abendstunden. Der Rettungsdienst ist seit Dienstagabend durchgehend im Einsatz. In Tamsweg wurde der Leißnitzbach überflutet.

Tamsweg. Der Zivilschutz des Landes Salzburg hat die Anwohner aufgefordert, in den Wohnungen zu bleiben und Keller und Tiefgarage nicht zu betreten. Im Freien sollte man Abstand zu den Ufern und Brücken des hochwasserführenden Leißnitzbaches halten.

Veranstaltungen auf einen Blick

18:09, Mittwoch, 29. Juni
Neben Sturmeinsätzen aufgrund starker Regenfälle am Dienstagabend sowie am Mittwochmorgen und dann wieder am Nachmittag waren auch Blaulichtorganisationen im Raum Tamswig – insbesondere die der Freiwilligen Feuerwehr – mit der Brandbekämpfung beschäftigt. Am Morgen des 29. Juni fing Ihnen bei St. Margareten im Lungau eine Almhütte Feuer.

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17:46 Uhr Mittwoch, 29. Juni
Der Zivilschutzalarm wurde um 17:30 Uhr ausgelöst. Das Wetter hat sich entspannt. Hindernisse können durch Rettungsdienste behoben werden. Die Brücken werden weiterhin überwacht. In der Nacht wird mit starkem Regen gerechnet.

Die Kreisverwaltung hat die Anwohner gebeten, in den Häusern zu bleiben. Eine Einweisung des Katastrophenschutzes des Kreises Tamswig mit den Lungauer Rettungsdiensten ist gerade zu Ende gegangen. Rettungsdienste und Behörden stehen immer noch unter großem Druck, in den betroffenen Gebieten tätig zu werden.

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29. Juni 2022 um 15:31 Uhr
In Göriach wurden 16 Menschen im im Talschluss gelegenen Hüttendorf von der Außenwelt isoliert. “Es gibt einen Anruf und allen geht es gut. Aus heutiger Sicht besteht keine unmittelbare Gefahr. Mit schwerem Gerät wird versucht, die Auffahrt wieder zu reinigen. LMZ verweist hier auf die Aussagen von Zivilschutzbeamten.”

Almahoutenbrand oder deine Augen
Auch der Almhüttenbrand forderte an diesem stürmischen Tag in Ihren Augen Einsatzkräfte.

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13:12 Uhr, 29. Juni

Das Gebiet von Tamswig wurde in der Nacht zum Mittwoch von heftigen Unwettern heimgesucht. Der Lungauer Zivilschutz ist ebenso tätig wie mehrere Feuerwehren und Blaulichtorganisationen. Einen Überblick über die aktuelle Lage gab das Salzburger Landesmedienzentrum am frühen Mittwochnachmittag:

Aufgrund der Schlammlawinen wurden die B96 zwischen der Landesgrenze Steiermark und Tamsweg sowie die B95 im Ortsteil Einöd (Nähe „Tonibauer“) in beiden Richtungen gesperrt. Überholen ist nur im großen Stil möglich.
Zivilschutzalarm Tamsweg: Der Zivilschutzalarm Tamsweg wurde heute vor allem im unteren Marktgebiet kurz vor Mittag ausgelöst. Leißnitzbach überschwemmt. Die Anwohner wurden gebeten, drinnen zu bleiben, Tiefgaragen und Keller nicht zu betreten und sich von Banken und Brücken fernzuhalten. Den Anweisungen der Behörden und Einsatzkräfte vor Ort ist unbedingt Folge zu leisten.

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11:38 Uhr, 29. Juni

Warndurchsage des Zivilschutzes von Tamsweg. Video im Artikel – Christoph Wedel Katastrophenschutzbeauftragter (Salzburger Land, BH Tamsweg) bei uns vor Ort für ein kurzes Interview. Der Zivilschutzalarm wurde am Mittwochmorgen, 29. Juni, im Kreis Tamsweg ausgegeben. Das Land Salzburg bittet die Bewohner vor allem im Marktgebiet Tamswig, drinnen und in den oberen Stockwerken zu bleiben.

„Achtung, Achtung und wichtige Information für die Einwohner von Tamswig, insbesondere für den Bereich Unterer Markt von Tamswig – der Zivilschutzalarm wurde ausgelöst. Leißnitzbach ist überflutet , und sich von Ufern und Brücken fernzuhalten. Den Anweisungen der Behörden und Einsatzkräfte vor Ort ist unbedingt Folge zu leisten. “.

10:41 Uhr, 29. Juni
Remingstein. Laut einem Bericht auf salzburg.orf.at wurden sechs Feuerwehrleute der Freiwilligen Feuerwehr Ramingstein bei Aufräumarbeiten bei Sturmeinsätzen verletzt – zwei davon in lebensgefährlichem Zustand – nachdem ein Löschfahrzeug verunglückt war. Es bestand keine Lebensgefahr. Aus Sicherheitsgründen parkt auch die Murtalbahn in der Nähe von Kendlbruck. Auch salzburg.orf.at berichtet von ausgefransten Wasserständen – vor allem in Unterlungau – und rund 350 Einsatzkräften der Feuerwehr im Lungau.
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